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Ausgabe 80

Outdoor-Teamentwicklung

Kooperation statt Wettbewerb Eine optimale Zusammenarbeit im Team verbessert die Produktivität, Leistung und Zufriedenheit der Mitarbeiter und ist für den Unternehmenserfolg unabdingbar. Konkurrenz und Business-Krieg gehören zwar oft zum Tagesgeschäft, fördern aber nur kurzfristig die Unternehmens-Ziele. Für langfristigen Erfolg ist Kooperation eine wichtige Voraussetzung.
Kooperation durch Outdoor-Teamtraining Um Kooperation und Zusammenarbeit nachhaltig zu fördern, ist es sinnvoll, Outdoor-Aktivitäten in einen Teamentwicklungsprozess einzubeziehen.

Durch Outdoor-Elemente lernt man mit mehreren Sinnen. Die Erfahrung wird emotional verankert, wirkt langfristiger und ist leichter abrufbar.

Outdoor-Teamentwicklung verbindet Planung und Organisation mit persönlicher Körpererfahrung, Kreativität und Erlebnissen in der Natur.

Das Team wächst durch spannende Herausforderungen zusammen und entwickelt bisher unbekannte Strategien und Lösungsmöglichkeiten.
Beispiele für Outdoor-Aktivitäten Je nach Zielgruppe und Voraussetzungen der Teilnehmenden können verschiedene Outdoor-Aktivitäten in den Teamentwicklungsprozess eingebunden werden.

Über schwankende Balken balancieren, in 10 Meter Höhe an ein Trapez springen, an Seilen schwingen, in einem Kanu paddeln, sich im Wald mit Karte und Kompass orientieren oder an Felswänden hinauf klettern - bei dieser Art des lebendigen Lernens wird sowohl die Persönlichkeit als auch die Teamfähigkeit gefördert.

Die Outdoor-Aktivität wird dabei nicht als Fun-Event betrachtet, sondern als ein Element mit dem gesamten Teamentwicklungsprozess verknüpft.

Beispiele für Outdoor-Aktivitäten:

- Hochseilgarten
- Kanu fahren
- Floßbau
- Klettern
- Survival
- Orientierung mit Karte, Kompass und GPS
- Brückenbau
Phasen der Outdoor-Teamentwicklung 1. Auftragsklärung, Zieldefinition, Analyse und Kennenlernen

2. Erlebnisorientierte Outdoor-Trainingsphase

3. Auswertung, Reflexion und Transfer mit kontinuierlicher Teambegleitung

Während eines Begleitungsprozesses können sich Indoor und Outdoor-Phasen abwechseln. Nach einer klassischen Auftragsklärung arbeitet das Team z. B. strukturell und inhaltlich (Indoor). Anschließend stärken Outdoor-Aktivitäten die Zusammenarbeit und das Team kommt ins praktische Handeln.
Beispiel Brückenbau Nachdem das Team theoretisch reflektiert und strukturell gearbeitet hat, bekommt es an einem schönen Sommertag die Herausforderung, gemeinsam eine Brücke über einen Fluss zu bauen. Diese Brücke soll anschließend überquert werden. Hölzer, Seile und Karabiner sind als Hilfsmittel vorhanden.

Diese unbekannte Aufgabe kann nur gemeinsam bewältigt werden. Dazu werden viele Kompetenzen benötigt.

Welche Stärken hat jeder einzelne? Wer übernimmt welche Rolle? Wie findet die Planung und Organisation im Team statt? Wie wird miteinander gesprochen? Wie werden Entscheidungen getroffen und Aufgaben verteilt? Wer kennt einen nützlichen Knoten? Wer traut sich als erster über die selbst gebaute Brücke?

Hautnah erleben die Teilnehmenden an einem spannenden Projekt, wie Kooperation gelingt, welche Schwierigkeiten auftreten und welche Potenziale jeder Einzelne und das Team entwickeln kann.
Auswertung und Transfer Nach dem praktischen Erleben und einem sichtbaren Erfolg wird die neue Erfahrung reflektiert, in den gesamten Teamentwicklungsprozess eingebunden und der Transfer zum Alltag hergestellt. Durch das Sichtbarwerden von Struktur, Beziehungsdynamik, Stärken und Schwächen sowie der Effektivität werden neue Ziele und Wege aufgezeigt, an denen das Team konkret weiter arbeiten kann.
  Neugierig geworden auf Outdoor-Trainings? Wir teilen gerne unsere reichhaltige Erfahrung auch in diesem Gebiet. Sprechen Sie uns an.

Copyright cope OHG, Conny Grix, 2007
Alle Rechte vorbehalten
ISSN 1612-8109 "Tipps und Tricks für den Alltag"