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Ausgabe 32

Mitarbeitermotivation außerhalb der Hierarchie

Worum geht’s? Nicht alle Menschen mit Führungsaufgaben haben direkt zugeordnete Mitarbeiter, deren disziplinarischer Vorgesetzter sie sind. In Non-Profit-Organisationen arbeiten Ehrenamtliche, in Projekten Mitarbeiter, die noch „Nebenjobs“ haben. Oder Sie wirken in einem Verein mit und bewegen sich außerhalb von traditionellen Hierarchien. Wie motivieren Sie Menschen, ohne deren Vorgesetzter zu sein? Hier finden Sie ein Modell dazu.
Warum werden Menschen auch „ohne Druck“ aktiv? Es gibt vier Gründe, warum sich Menschen auch außerhalb ihres „eigentlichen“ Tätigkeitsbereiches engagieren:

- Sie wollen „gesehen“ werden

- Sie sind ohne diese Aufgabe einsam (eher bei Ehrenamtlichen)

- Sie sind von der Sache überzeugt und engagieren sich deshalb

- Sie wollen ein Betätigungsfeld und Freiräume, die sie sonst nicht haben
Was ist der erste Schritt? Sie sollten erkennen, welches Bedürfnis die Menschen in Ihrem Umfeld haben. Haben Sie dieses erkannt, motivieren Sie entsprechend dem Bedürfnis. Eine Garantie dafür, dass es mit diesem Modell 100 %ig funktioniert, gibt es nicht. Doch kann das Modell helfen, Menschen besser zu verstehen und gezielter „anzugehen“.
Wie erkenne ich dieses Bedürfnis?
Wie motivieren Sie nun diese Charaktere?
  Dann kann’s ja jetzt los gehen mit der Zusammenarbeit in Projekten, Vereinen oder mit Ehrenamtlichen. Wir wünschen viel Erfolg dabei!

Copyright cope OHG, Christine Maurer, 2003
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